El Mala spricht aus dem Herzen – weshalb Dortmund und Klopp seine…

El Mala spricht aus dem Herzen – weshalb Dortmund und Klopp seine Meinung veränderten

 

KÖLN, DEUTSCHLAND –  In einer emotionalen öffentlichen Erklärung, die die Herzen vieler Anhänger berührt hat, hat Kölns Ausnahmestürmer Saïd El Mala offen über seine Zukunft gesprochen. Er bestätigte, dass er einen Wechsel zu Borussia Dortmund ernsthaft in Erwägung zieht – und legte eindrucksvoll dar, was ihn letztlich zu diesem Gedanken bewogen hat.

 

„Zuerst möchte ich allen Fans, den Mitarbeitern und meinen Mannschaftskameraden von ganzem Herzen danken“, begann El Mala seine Worte. „Vielen Dank für die Zuneigung, die mir und meiner Familie hier stets entgegengebracht wurde. Köln hat mir alles gegeben – meine Chance, meine Heimat, mein Herz. Ursprünglich hatte ich keinerlei Absicht, diesen Verein jemals zu verlassen. Doch als Mensch und als Spieler gibt es Momente, in denen man auch an die eigene Weiterentwicklung denken muss – und genau deshalb ziehe ich diesen Wechsel nun in Betracht.“

 

Der ausschlaggebende Grund, so erklärte er, sei ein persönliches Telefonat mit niemand Geringerem als Jürgen Klopp – dem ehemaligen Dortmunder Trainer und heutigen Bundestrainer – gewesen. „Als Bundestrainer Klopp mich anrief und mir nahelegte, zu Borussia Dortmund zu wechseln, da veränderte sich für mich alles“, gab El Mala offen zu. „Jeder Spieler träumt davon, sein Land vertreten zu dürfen. Sein Vertrauen in mich und die Perspektive, die er mir aufzeigte, haben mich nachdenken lassen – und genau deshalb prüfe ich diese Möglichkeit nun sehr ernsthaft.“

 

Seine Überlegungen fußen auf einer beeindruckenden Saison: El Mala durchbrach mit 13 Toren und 4 Vorlagen in 34 Bundesliga-Spielen endgültig den Durchbruch. Dafür wurde er zum Spieler der Saison gewählt und erhielt seine Berufung in die deutsche U21-Nationalmannschaft.

 

Es ist keine Entscheidung aus Unzufriedenheit, sondern aus Respekt vor dem, was er hier erlebte – und der Hoffnung, den nächsten Schritt auf seinem Weg zu machen. Welche Entscheidung er auch treffen mag: Seine Dankbarkeit und die Verbundenheit mit dem 1. FC Köln bleiben ungebrochen.

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