El Mala soll künftig bestverdienter Spieler Kölns werden – Verein bleibt unnachgiebig
KÖLN, DEUTSCHLAND – Saïd El Mala steht vor dem Sprung zum bestverdienenden Spieler in der Geschichte des 1. FC Köln. Der Verein bemüht sich derzeit, sein herausragendes Talent mit einem lukrativen neuen Vertrag zu binden – trotz des großen Interesses von Borussia Dortmund. Sportdirektor Thomas Kessler äußerte sich nach dem beeindruckenden 2:1‑Testspielsieg gegen Real Sociedad sehr gelassen und machte unmissverständlich klar: Der junge Ausnahmestürmer wird den Verein nicht verlassen.
„Wenn ich heute hier im Sonnenschein von Müngersdorf stehe, kann ich sagen: Ich bin völlig entspannt“, erklärte Kessler gegenüber Magenta TV. „Ich gehe fest davon aus, dass er zum ersten Spiel der Bundesliga zu unserem Kader gehören wird.“
Der 19‑jährige Angreifer hat sich in der vergangenen Saison mit einer spektakulären Entwicklung ins Rampenlicht gespielt und weckt Bewunderung in ganz Europa. Zuvor war ein Wechsel zum FC Brentford geplatzt, woraufhin Borussia Dortmund sein Interesse verstärkte – das Berichten zufolge sogar von Bundestrainer Jürgen Klopp persönlich unterstützt wird. Dennoch hält Kessler die Fäden in der Hand: „Wir verfügen über einen langfristigen Vertrag und haben keinerlei Veranlassung, ihn abzugeben. Gerüchte und Spekulationen sind völlig normal – insbesondere wenn man einen Spieler von Saïds Qualität in seinen Reihen weiß.“
Zudem stellte er die immer wieder genannte Ablösesumme richtig: „Diese Zahl von 50 Millionen Euro ist von mir oder von diesem Verein öffentlich nie genannt worden. Ich habe niemals eine solche Forderung aufgestellt.“ Stattdessen plant der Verein, seinem Eigengewächs eine Vergütung zukommen zu lassen, die seinem Status als unangefochtenes Aushängeschild gerecht wird – und ihn damit deutlich zum Spitzenverdiener im gesamten Klub macht.
Borussia Dortmund bleibt dennoch entschlossen, seine Offensive nach der Verpflichtung von Konstantinos Karetsas weiter zu verstärken, und soll ein verbessertes Angebot vorbereiten. Bis auf Weiteres lautet die Antwort aus Köln jedoch klar: El Mala bleibt, er wird angemessen entlohnt – und er wird die Mannschaft auch in der neuen Saison anführen.
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