January 12, 2026
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Sky-Sports-Bericht: Vor dem Januar-Transferfenster zieht der FC Bayern München an dem FC Barcelona vorbei und verpflichtet TSG-Hoffenheim-Stürmer Fisnik Asllani für 45 Millionen Euro – Fünfjahresvertrag perfekt

Der FC Bayern München hat kurz vor Öffnung des Januar-Transferfensters ein deutliches Ausrufezeichen auf dem Transfermarkt gesetzt. Wie Sky Sports berichtet, ist es den Münchnern gelungen, sich gegen die starke internationale Konkurrenz – allen voran den FC Barcelona – durchzusetzen und die Verpflichtung von Fisnik Asllani abzuschließen. Der 22-jährige Stürmer der TSG Hoffenheim unterschreibt beim deutschen Rekordmeister einen Vertrag über fünf Jahre, und die Ablösesumme soll sich auf rund 45 Millionen Euro belaufen.

Mit dem Transfer setzt Bayern ein deutliches Signal in Richtung Titelkampf. Die Münchner hatten in den vergangenen Monaten immer wieder Schwierigkeiten, im Angriff die nötige Breite und Variabilität bereitzustellen, insbesondere bei Ausfällen oder Formschwankungen. Asllani gilt als einer der dynamischsten jungen Offensivspieler der Bundesliga. Mit seiner Schnelligkeit, seinem Zug zum Tor und seiner bemerkenswerten Abschlussstärke hat er in Hoffenheim in den vergangenen beiden Spielzeiten stetig auf sich aufmerksam gemacht. Zahlreiche Topklubs beobachteten seine Entwicklung sehr genau.

Barcelona galt lange als Favorit im Rennen um den albanischen Nationalspieler. Die Katalanen hatten intensives Interesse signalisiert und sollen mehrfach Kontakt zu Asllanis Management aufgenommen haben. Letztlich konnten sie jedoch weder mit dem finanziellen Gesamtpaket der Bayern noch mit den sportlichen Perspektiven mithalten. In München sieht Asllani die Möglichkeit, sowohl national als auch international auf höchstem Niveau zu spielen, sich weiterzuentwickeln und langfristig eine zentrale Rolle einzunehmen.

Die TSG Hoffenheim hingegen verliert einen ihrer wichtigsten Offensivspieler. Dennoch dürfte die hohe Ablösesumme dem Klub erhebliche finanzielle Flexibilität verleihen, um den eigenen Kader strategisch weiterzuentwickeln. Sportdirektor und Trainerstab hatten sich auf ein mögliches Asllani-Szenario vorbereitet, da das Interesse aus dem Ausland bereits im Sommer konkret geworden war.

Für Bayern-Trainer und Verantwortliche ist die Verpflichtung ein Meilenstein: Man wollte unbedingt einen jungen, entwicklungsfähigen Angreifer, der sofort helfen kann, aber auch langfristig ein Eckpfeiler des Teams werden soll. Asllani selbst zeigte sich in ersten Statements begeistert von seinem Schritt nach München und betonte, dass es für ihn eine „Ehre“ sei, für einen der größten Vereine der Welt zu spielen.

Mit diesem Transfer startet der FC Bayern mit Rückenwind in das neue Jahr – und sendet ein klares Signal an die Konkurrenz in Deutschland und Europa.

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