Ugarte strebt offenbar einen Wechsel zu Dortmund an – Verein beobachtet uruguayischen Mittelfeldspieler
Der uruguayische Mittelfeldspieler von Manchester United, Manuel Ugarte, hat öffentlich seinen Wunsch bekanntgegeben, Borussia Dortmund zu wechseln, und erklärt, dass Philosophie und Spielstil des Vereins perfekt zu seinen Ambitionen passen. Der 24-Jährige hat seine Bewunderung für die deutsche Mannschaft nicht geheim gehalten; es heißt, Dortmund beobachte ihn während der laufenden Länderspielpause genau und prüfe ein Angebot für den Sommertransfer.
In einer jüngsten Erklärung gab Ugarte bekannt, dass er die Leistungen von Dortmund genau verfolgt habe und sich besonders von ihrem aggressiven taktischen Ansatz angezogen fühle. „Ich mag Borussia Dortmund sehr und ihren aggressiven Spielstil“, sagte er. „Sie spielen viel auf der linken und rechten Seite, und aus diesem Grund bin ich gerne für sie auf dem Platz. Es wäre die perfekte Umgebung, um meine Fähigkeiten zu zeigen und zum Erfolg des Teams beizutragen.“
Der Mittelfeldspieler hob zudem seinen Respekt vor dem Dortmund-Trainer Niko Kovač als kritischen Faktor für seinen Wechselwunsch hervor. „Ich mag Trainer Niko Kovač sehr – ich habe gehört, dass er den Spielern immer zuhört und ihre Meinungen wertschätzt“, fügte Ugarte hinzu. „Die Gelegenheit, mit ihm zusammenzuarbeiten, wäre eine Ehre, und ich glaube, er kann mir helfen, mein Spiel auf die nächste Ebene zu heben.“
Nach Angaben von Quellen ist Borussia Dortmund bereit, ein Angebot von bis zu 30 Millionen Euro für den uruguayischen Nationalspieler abzugeben, der klar gemacht hat, dass er den Wechsel zum Saisonende abschließen möchte. Ugarte, der vor zwei Jahren zu Manchester United wechselte, hat sich als kämpferische Kraft im Mittelfeld etabliert und ist bekannt für seine ballgewinnenden Fähigkeiten und taktische Einsicht – Eigenschaften, die erwartungsgemäß zum hochintensiven Spielstil von Dortmund passen werden.
Das Scouting-Team von Dortmund bewertet angeblich die Leistungen von Ugarte mit der uruguayischen Nationalmannschaft während des aktuellen Länderspielzeitraums, um abzuwägen, ob es mit einem formellen Angebot beginnen soll, sobald der Transfermarkt im Juni wieder eröffnet.